Deutsche sind im Bett experimentierfreudig

Deutschland soll zu den prüderen Ländern gehören. Die Deutschen sollen angeblich langweilig im Bett sein. Was hört man nicht alles für Aussagen der Leute, die gar keine Ahnung von Sex mit Deutschen haben.

Ein durchschnittlicher Deutscher braucht nämlich Abwechslung im Bett. Stellungswechsel steht ganz oben bei den sexuellen Ansprüchen. Selten lässt sich ein Deutscher damit abspeisen, nur eine Stellung pro Sexakt auszuführen. Im Gegenteil, denn die Deutschen sind sehr kreativ im Bett und stehen auf Abwechslung und probieren gern etwas neues aus.

Nun wurden von www.Joyclub.de Menschen aus ganz Deutschland ausgefragt, worauf sie beim Sex stehen. Es wurden 5000 Menschen in jeder Altersklasse befragt. Das Alter spielt also gar keine Rolle für die Fantasie im Bett.

60% sind dafür, dass alles mal ausprobiert werden muss. Das zeigt doch, dass von Langeweile gar keine Spur zu sehen ist.

Es gibt Stellungen, die bei den Menschen besonders beliebt und befriedigend sind. Auf Platz eins ist der Doggy- Style gelandet. Bei der Stellung kommen beide am meisten und schnellsten zum Orgasmus. Die Reiterstellung ist am Zweitbeliebtesten. Dies wird gefolgt von der Missionarsstellung und dicht dahinter vom Oralsex.

Männer und Frauen sind sich übrigens einig, dass nicht nur der Mann “das Sagen” im Bett haben muss. Denn beide stehen drauf, wenn die Frau zeigt, was Sache ist. Lediglich 1 Prozent der Befragten ist nicht dieser Meinung.

Man muss im Sexleben für Prickeln sorgen. Achtet also immer darauf, dass es ausreichend Abwechslung gibt. Es muss auch nicht immer “nur” Sex im Bett sein, sondern es gibt ja auch noch viele andere schöne Orte. Wart ihr zum Beispiel mal spät Abends am Strand, wenn niemand mehr in der Nähe ist? Oder habt ihr schon mal ein Picknik ganz weit hinten auf einer Weide gemacht, welches bis spät in die Nacht ging?
Auch das kann in der Regel recht aufregend sein.

Die Bremer allerdings brauchen den “Schnickschnack” wohl nicht. 12% geben sich mit einer Stellung zufrieden. Die Hamburger im Gegensatz brauchen mehr als eine Stellung pro Akt, denn nur 4% reichen eine Stellung aus.
Die Hamburger erreichen den Höchstwert der Stellungen: Ein Viertel der Befragten wechseln 4 bis 10 mal die Stellung, wenn sie Sex haben.

Wer Spaß im Bett haben möchte und auch zum Höhepunkt kommen möchte, der sollte auch immer ein bisschen für sein eigenes Glück sorgen. Der Partner kann nicht immer ahnen, worauf der andere steht. Wenn Mann oder Frau also einen besonderen Wunsch hat, sollte dieser auch angesprochen werden. Vielleicht traut sich der andere einfach nicht, es anzusprechen, wünscht sich aber genau das Selbe.

Die Deutschen zählen jedenfalls nicht zu den langweiligen Leuten im Bett. Das dürfte jetzt jedem klar sein.

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