Geordnete Gründung

Jeder Existenzgründer kann seine Chancen erhöhen, erfolgreich zu werden. Am Anfang ist eine Startfinanzierung sehr wichtig. Wenn nämlich ein Geschäft aus dem “Nichts” kommt und absolut kein Geld zur Verfügung hat, dann bedeutet es nie etwas gutes.

Neben der Startfinanzierung spielt natürlich auch die Geschäftsidee eine große Rolle. Ebenso wichtig ist ein Businessplan, der von Beginn an sorgfältig durchgeführt wird. Diese Punkte sind die wichtigsten, die beachtet werden sollten und müssen. Am allerwichtigtigsten ist jedoch die Geschäftsidee.

Eine Idee muss nicht tagelang durchdacht sein, um gut zu werden. Es kann etwas richtig tolles sein, was plötzlich wie ein Geistesblitz im Kopf auftaucht. Solang diese Idee bei den anderen Menschen, also den potentiellen Kunden, auch gut ankommt, könnte der Start sehr gut werden.

Geförderte Gründung
Doch bevor man seine Kundschaft mit seiner Geschäftsidee überzeugt, sollte der Businessplan erstellt werden. In diesem werden alle Fakten, Zahlen und Prognosen aufgeklärt.

Ohne Startkapital ist es allerdings schwer, seine Pläne umzusetzen. Damals konnten die Existenzgründer noch einfacher von ihrer Bank Geld bekommen, als heutzutage. Somit werden Neugründungen im Punkt Startkapital immer schwieriger. Hier der Tipp: Der Staat unterstützt gern die Newcomer, auch in der Wirtschaftskrise! Dabei denken sie daran, dass diese die wirtschaftlichen Leistungsträger der Zukunft sind. Dank der verschiedenen Maßnahmen kann dort ein Existenzgründer das Geld bekommen, welches Anfangs noch nicht vorhanden ist. Das Geld ist das sogenannte ERP-Sondervermögen, welches Deutschland von den USA erhalten hat. Das Geld hat die USA uns gespendet, damit die deutsche Wirtschaft wieder aufgebaut werden kann. Der einzige Nachteil an diesem Geld ist, dass die Zinsen und Rückzahlungen seit den letzten Jahren immer mehr steigen.

Doch um eine neue Firma zu gründen, ohne Kapital zu haben, ist dies eine sehr gute Lösung. Schließlich muss in den meisten Fällen Ware eingekauft werden, um diese weiter verkaufen zu können. Anschaffungskosten jeglicher Art kommen auf jeden Existenzgründer zu, ob man nun möchte, oder nicht.

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