Im Bewusstsein der Kunden ankommen

Im Bewusstsein der Kunden ankommen

„Relevant werden“ ist ein Schlagwort für viele junge Unternehmen. Sich im Bewusstsein der potentiellen Kunden zu etablieren und wirklich wahrgenommen zu werden, ist jedoch bei tausenden von Reizen, die sekündlich auf den Körper einströmen, schwierig. Generell herrscht ein Überfluss an Informationen, so dass neue Einflüsse – die womöglich nicht direkt zugänglich sind – kaum eine Chance bekommen, uns nachhaltig zu verändern.

Eine Leistung auf der dritten Seite von Google zum Hauptkeyword des eigenen Shops ist zum Beispiel mehr als enttäuschend, da die Suche in der Regel nicht über die zweite Seite hinaus geht. Neben gezielten Texten zur Optimierung dieser Position bieten sich natürlich gerade bei ungewöhnlichen Worten die AdWords Kampagnen von Google an, um den Shop in eine bessere Position zu bringen. Diese werden genau im Blickfeld ohne jegliches Scrollen positioniert und vermitteln dem Suchenden den Eindruck, er habe genau das vor der Nase, was er braucht.

Im Bewusstsein bleiben

Doch eine Kampagne allein reicht heutzutage keiner Marke mehr, um relevant zu werden. Zusätzlich zu den AdWords sollten Investitionen auf Facebook dafür sorgen, dass sowohl Fans, als auch Interessierte immer auf dem Laufenden gehalten werden. Dies lässt sich über Angebote erreichen, die in den Livestream von Nutzern gebucht werden oder über eine professionell angelegte und gepflegte Firmenseite im sozialen Netzwerk. Dort muss natürlich genau wie in einem Blog oder bei Pressemitteilungen relevantes Material zur Verfügung gestellt werden, das Nutzer teilen und kommentieren können.

Diese Kommentare dienen nämlich nicht der Bestätigung für die tolle eigene Arbeit, sondern viel mehr dem Verbreiten der eigenen Botschaft bei Nicht-Nutzern. Schließlich wird jeder Kommentar auch Freunden angezeigt, die ihn dann wiederum teilen können oder zumindest bemerken. So entsteht ein virales Netz mit immer mehr Teilnehmern, die sich für ein Produkt interessieren.

Spezialisten in Bezug auf soziales Marketing wie die StarLight GmbHauf Google Plus können diesen Trend erzeugen, ohne dass sich Follower, Fans oder Freunde an der Nase herum geführt werden. Professionelles Marketing ist nämlich nicht nur das Aufbauen positiver Inhalte, sondern auch das Verhindern von negativen. Solche virtuellen Stürme haben schon manche gut durchgeplante Kampagne aus dem Konzept gebracht, weil ein Gewinnspiel zum Beispiel nicht richtig funktioniert hat oder ein Beitrag negativ aufgefasst wurde.

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